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Allgemeine Informationen zur Beschädigung der Turbolader - AutoNorma

Was ist ein Turbolader?

Ein Abgasturbolader (oder Turbolader) ist eine induktiv angetriebene Vorrichtung, die den Wirkungsgrad eines Verbrennungsmotors und seine Leistung erhöht, indem sie in die Brennkammer zusätzliche Luft zuführt.

 

Diese Verbesserung gegenüber der Saugmotorleistung wird dadurch verursacht, dass der Kompressor mehr Luft in den Brennraum einbringen kann - und proportional mehr Kraftstoff - als der atmosphärische Druck allein.

 

Das Ziel eines Turboladers besteht darin, den Motorwirkungsgrad durch Erhöhung der Ansauggasesdichte (normalerweise der Luft) zu steigern, wodurch mehr Leistung pro Motorzyklus ermöglicht wird.

 

Der Turboladerkompressor pumpt die Umgebungsluft und komprimiert sie, bevor er mit erhöhtem Druck in den Ansaugkrümmer eintritt. Das Ergebnis ist mehr Luft in die Zylinder bei jedem Saughub. Die zum Betreiben des Kompressors erforderliche Leistung wird aus der kinetischen Energie des Motorabgases im Abgasabschnitt des Turboladers abgeleitet.

 

Das Leben eines Turboladers und was tun, um das Leben zu verlängern?

Die Lebensdauer des Turboladers beträgt 170.000 km bei Qualitätsöl und ordnungsgemäßer Fahrzeugwartung. Nach 170 Tausend Km reicht es, einfach die Lager und Dichtungen austauschen und den Mechanismus reinigen und einstellen.

Die Basis ist immer eine ordnungsgemäße Motorwartung und ein rechtzeitiger Ölwechsel, und zwar eines Qualitätsöls, das die Schmierung stark beanspruchter Teile gewährleistet.

Welche Lager können so hohe Drehzahlen bei so hohen Temperaturen standhalten?

Bei Lastkraftwagen handelt es sich um Gleitlager aus einer speziellen Legierung, bei Personenkraftwagen um ein Lager mit zwei aktiven Flächen, das gegen Verrutschen gesichert ist und bewegt sich nur der Rotor selbst.

In speziellen Turboladern für Tuning und Motorsport werden Kugellager eingesetzt, die eine höhere Tragfähigkeit aufweisen und vor allem aufgrund des Rollwiderstands beim Start der Geschwindigkeit deutlich schneller reagieren.

Welche Art von Öl soll verwendet werden und wie oft sollte es gewechselt werden?

Einer der Faktoren, die die Lebensdauer eines Turboladers am meisten beeinflussen, ist Öl. Verwenden Sie am besten halb- oder vollsynthetisches Öl gemäß den Anweisungen des Motorherstellers. Ein Ölwechsel wird vom Ölhersteller empfohlen.

Öl in Motoreinlass?

Es geht um eine kleine Menge von Öl an den Wänden, die aus der Motorbelüfting stammt, und die durch den Turbolader hinaus geführt wird. Es ist nichts Besonderes.

Kann ich einen Turbo von einem anderen Motor einbauen?

Nein, dies ist nicht möglich, außer wenn sie die gleiche OEM-Nummer oder Turbolader-Herstellernummer haben. Obwohl Turbolader die gleiche Konstruktion haben, sind sie charakteristisch unterschiedlich.

Der Motor fällt in den Notbetrieb, nach dem Abschalten des Schlüssels geht der Fehler verloren. Ist die Ursache im Turbolader?

Normalerweise steht das Problem von 95% in dem Turbolader, und zwar, dass das Kippen der Schaufeln fehlerhaft funktioniert, was dazu führt, dass die Fülldruckgrenze überschritten oder nicht erreicht wird und das Steuergerät automatisch den sog. Notfallmodus einstellt.

Um diesen Defekt zu beseitigen, muss der Schaufelmechanismus zerlegt werden, und es ist notwendig, die Sitzflächen abzudichten und erneut der Mindestdurchfluss an der Prüfstation einzustellen.

Warum ist die Turboladerbalance wichtig?

Ohne genaues Auswucht würden Vibrationen auftreten, die zu einer Lagerlebensdauer oder einem verringerten Wirkungsgrad sowie zu störenden Geräuschen führen würden.

Schwarzer Rauch

Sie können normalerweise schwarzen Rauch von modifizierten Turbodieseln sehen. Dieses Phänomen weist jedoch möglicherweise nicht auf einen Fehler hin, sondern kann die Verbrennung eines extrem fetten Kraftstoffs beinhalten, das so reich ist, dass nicht der gesamte Kraftstoff verbrannt werden kann. Somit wird sein Rest dann von der Abgasanlage in Form von Ruß herausgedrückt.

Dieser Zustand kann jedoch beispielsweise durch ein fehlerhaftes Einspritzventil, eine verstopfte Kraftstoffrücklaufleitung oder einen fehlerhaften Kraftstoffdruckregler verursacht werden.

Auf der Luftzugangsseite kann dies zu Hindernissen im Einlass führen, normalerweise zu einem verstopften Luftfilter.

Weßes Rauch

Weißer Rauch kann durch zwei Phänomene verursacht werden. Der erste ist, wenn Wasserdampf aus dem Auspuff austritt, der durch Erhitzen der Luftfeuchtigkeit entsteht, die an den Wänden des Abgasrohrs kondensiert.

Ernstere Ursache ist jedoch weißer Rauchstrom bei Wärme, wenn der Motor erwärmt ist. Dann ist  es offensichtlich, dass Wasser von einer anderen Stelle in das Auspuffrohr gelangt, z. B. von einer gerissenen Zylinderkopfdichtung. Das Kühlmittel tritt somit in die Brennräume ein und dann durch das Auspuff aus. Wenn dieses Phänomen vernachlässigt wird, kann es fatale Folgen für Ihren Motor haben

Bläulicher Rauch

Dies bedeutet, dass ein Problem mit dem Turbolader vorliegt. Im Leerlauf gelangt über den Turbolader in den Einlass und den Ladeluftkühler das Öl, welches nach dem Beschleunigen plötzlich im Motor brennt